Coburger Internationale Woche vom 24.09. bis 03.10.2016

 

Aufuftakt-veranstaltung

Marktplatz

Coburg, Sonntag,

25.09.2016

 

 

 

 

               Bildunterschrift von links: 3. Bgm. Thomas Nowak, OB Norbert Tessmer, Marianne Morchel, AK, Brigitte Lambert, AK und der Intergrationsbeauftragte der Stadt Coburg, Reiner Klein, am Infostand von ZUSAMMENLEBEN (Foto: Schubert)

 

2. Coburger Demokratiekonferenz

 

Die 2. Coburger Demokratiekonferenz fand am 24.09.2016 von 11-17 Uhr im Rathaus der Stadt Coburg statt.

 

Der AK „Keine sexuelle Gewalt“ stellte sein Projekt „Zusammenleben in Coburg“ vor. Mithilfe von Symbolen und kurzen Texten sollen Grundlagen eines guten Miteinanders vermittelt werden. Es wurden Plakate, Banner und Postkarten gestaltet, die kostenfrei über die Erziehungsberatungsstelle (Bahnhofstraße 28) des Diakonischen Werkes Coburg angefordert werden können.

 

Bildunterschrift: Brigitte Lambert und Marianne Morchel, AK Coburg, im Gespräch  mit Interessenten am Thementisch im Rathaus

 

 

Moderator Thomas Apfel im Gespräch mit Marianne Morchel (Mitte) und Brigitte Lambert, beide AK Coburg, beim zusammenfassenden Bericht über den Thementisch ZUSAMMENLEBEN.

 

 

 

COBURG

 

Ketschentor

 

Werbebanner

ZUSAMMENLEBEN

 

JULI -

AUGUST 2016

 

Foto: M. Morchel

 

 

 

 

COBURG  Spitaltor

 

mit Werbebanner

 

ZUSAMMENLEBEN

 

Juni / Juli 2016

 

  

 

                                                 Foto: M. Morchel

 

Die Klasse 7 UEG Rückert-Mittelschule Coburg                                                                           unter der Leitung von Elisabeth Niestroj u.a.

Neue Presse Coburg, 19.05.2016

 

 Damit ein gutes Miteinander in Coburg gelingt.

 

Integration ist wichtig für das Zusammenleben.

Eine neue Aktion will Geflüchteten deutsche Grundwerte nahebringen.

 

Von Christoph Scheppe

 

Coburg - Rechte, Pflichten, Regeln, Verbote: In einem fremden Land und neuen Kulturkreis benötigen Flüchtlinge Orientierungshilfen, um sich in ungewohnter Umgebung zurechtzufinden. Je größter das Verständnis deren ist, die hier leben, desto eher und besser funktioniert Integration. Das ist die Intention der Gemeinschaftsaktion "Zusammenleben - so gelingt ein gutes Miteinander" des Arbeitskreises "Keine sexuelle Gewalt" und der Stadt Coburg, die am Mittwoch vorgestellt wurde.

 

"Wir wollen mit den erarbeiteten Materialien den geflüchteten Menschen die Grundwerte des Zusammenlebens nahebringen", sagte Diakonie-Mitarbeiterin Erna Rank-Kern. Rechte beinhalteten aber auch Pflichten. Beides sei nötig, damit Integration gelingen könne. Zugleich wolle man aufzeigen, dass die in Coburg Zuflucht suchenden Menschen Rechte haben, die für sie gleichermaßen gelten wie auch für jeden Einheimischen. Persönliche Freiheiten seien Voraussetzungen einer gesellschaftlichen und rechtsstaatlichen Grundordnung. Rank-Kern: "Dabei gilt aber auch, die persönliche Freiheit des Anderen zu achten, zu respektieren, nicht zu beschädigen oder gar zu verletzen."

  

Zusammenleben sei das Gegenteil von Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und Vorurteile gegen das Fremde, machte sie sich für eine gelebte Willkommenskultur in Coburg stark. In der Andersartigkeit keine Bedrohung, sondern diese vielmehr als Bereicherung anzusehen, bezeichnete Rank-Kern als ein wesentliches Element.

 

Nach Angaben von Marianne Morchel hat der vor 25 Jahren gegründete Arbeitskreis "Keine sexuelle Gewalt" Ende 2015 beschlossen, sich intensiv mit der Flüchtlingsthematik zu beschäftigen. In den vergangenen Jahren seien bereits viele aus anderen Kulturkreisen nach Coburg gezogen. Wenngleich die Stadt viel für die Integration leiste, sei der sprachliche Austausch und damit die Verständigung mitunter noch schwierig.

 

Genau an diesem Punkt setzt die Aktion an. "Wir haben Postkarten mit den wichtigsten deutschen Grundrechten von hier lebenden Migranten verkürzt in ihre Heimatsprache übersetzen lassen", erläuterte Morchel, die dem Organisationsteam des Arbeitskreises angehört. Die Exemplare gibt in russischer, arabischer, englischer, türkischer und französischer Sprache sowie speziell für Afghanen in Dari und Farsi. "Wir hoffen, dass die Aktion gute Früchte trägt und beispielsweise in Deutschkursen und im Alltagsleben Anwendung findet", so Morchel.

 

Dritter Bürgermeister und Sozialreferent Thomas Nowak lobte die Aktion. Die Stadt habe bereits 2010, also längst vor der Flüchtlingswelle, ein Integrationskonzept verabschiedet. Dieses werde im laufenden Jahr an die aktuelle Situation angepasst und fortgeschrieben. Seinen Angaben zufolge leben in Coburg Menschen aus 110 Nationen. Bei allen Anstrengungen, Flüchtlinge zu integrieren, dürften aber diejenigen Migranten, die schon länger in Coburg seien, nicht vergessen werden.

 

Die aktuelle Zahl der Flüchtlinge bezifferte Nowak auf 790. Davon sind ein Drittel inzwischen anerkannt. Die Unterbringung erfolgt in 56 meist dezentralen Objekten. Zudem verfügt gibt es vier Gemeinschaftsunterkünfte, in denen jeweils bis zu 60 Asylsuchende leben. Momentan erfolgten keine weiteren Zuweisungen. "Deshalb sollten wir die Zeit nutzen, vom Krisen- in den Gestaltungsmodus zu schalten", sagte Nowak. Auch er verwies darauf, dass Integration "keine Einbahnstraße" sei. "Alle, die ankommen, haben Rechte, aber auch Pflichten. Es ist wichtig, dass wir ihnen unsere Werte deutlich machen."

 

Persönliche Freiheiten sind Voraussetzungen einer gesellschaftlichen und rechtsstaatlichen Grundordnung.

Erna Rank-Kern

 

Alle, die ankommen, haben Rechte, aber auch Pflichten. Es ist wichtig, dass wir ihnen unsere Werte deutlich machen.

 Dritter Bürgermeister Thomas Nowak

 

 Info-Material

 Für die Aktion "Zusammenleben - so gelingt ein gutes Miteinander" haben die Organisatoren umfangreiches Informationsmaterial (Postkarten, Plakate, Banner, Roll-Ups) herstellen lassen.

 

Das Sortiment ist bei Erna Rank-Kern von der Erziehungsstelle des Diakonischen Werks Coburg (Bahnhofstraße 28) kostenlos erhältlich. Ausgenommen sind Bodenbanner und Roll-Ups, die aber für Veranstaltungen kostenfrei entliehen werden können.

 

Alle Materialien sind auch unter www.coburg.de/zusammenleben oder www.keine-sexuelle-gewalt.de im Internet als Download zu finden.  

Orientierungshilfe in Heimatsprache: Erna Rank-Kern (links) und Marianne Morchel präsentieren Postkarten, die Geflüchteten die wichtigsten deutschen Grundwerte vermitteln. Foto: Christoph Scheppe - Neue Presse

 

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Coburger Tageblatt, 19.05.2016

 

 

Damit Zusammenleben in Coburg gelingen kann

Von Fenna Kreuz  - Coburger Tageblatt   

 

Warum die Arbeitsgruppe "Zusammenleben in Coburg" Plakate entwickelt hat, die Flüchtlingen die Grundrechte vermitteln.

 

Die verschiedenen Unterstützer des Projekts halten das entstandene Banner in die

   Höhe.    Foto: Fenna Kreuz  - Coburger Tageblatt   

 

 

Vor dem Coburger Rathaus liegt ein riesiges Banner, darauf sind mit Symbolen und in kurzen Sätzen die Grundrechte aufgedruckt. Drum herum stehen engagierte Mitarbeiter der Stadt Coburg, des Kinderschutzbunds, der Diakonie, der Caritas und anderer Behörden, die die Aktion "Zusammenleben in Coburg - so gelingt ein gutes Miteinander" unterstützen.
"Wir suchen noch einen Platz zum Aufhängen", erklärt Marianne Morchel, die Vorsitzende des AK "Keine sexuelle Gewalt". Am liebsten hätte sie es direkt am Balkon des Rathauses aufgehängt, doch das war leider nicht möglich.
Der Arbeitskreis hat sich in seinem neusten Projekt der Flüchtlingsthematik angenommen und will mit der Aktion zeigen "dass sexuelle Gewalt und Gewalt in allen Facetten bei uns und in den Unterkünften nicht toleriert wird", schreibt Marianne Morchel.

 

Acht verschiedene Sprachen

Denn jeder Deutscher und jeder Ausländer hat die auf den Plakaten abgebildeten Rechte. Zum Teil suchen auch Flüchtlingsfrauen in den Frauenhäusern Zuflucht, berichtet Andrea Guhlich von der kommunalen Jugendarbeit der Stadt Coburg. Dabei gab es auch von vielen Seiten finanzielle Unterstützung: Das Diakonische Werk Coburg, die Sparkasse Coburg-Lichtenfels, aber auch Einzelspender und weitere Partner stellten insgesamt rund 3000 Euro zur Verfügung.

Davon wurden eine Menge an Plakaten in verschiedenen Größen und Postkarten gedruckt, Informationsmappen erstellt und auch das vier Meter lange Banner hergestellt.

 Diese werden kostenlos zur Verfügung gestellt und in Schulen, Behörden, Anwaltskanzleien und Flüchtlingsunterkünften ausgehängt. "Die Flüchtlinge sollen das Plakat jeden Tag vor Augen haben", betont die Vorsitzende des Arbeitskreises. Bei den Postkarten gibt es eine Besonderheit: Sie sind nicht nur auf Deutsch, sondern auch in sieben anderen Sprachen verfasst, darunter auch Türkisch, Arabisch und die beiden afghanischen Sprachen Dari und Darsi.
 
Übersetzt wurden die vereinfachten Grundrechte von hier lebenden Migrantinnen aus verschiedenen Flüchtlingsunterkünften, berichtet Andrea Guhlich vom AK. Doch bevor die Plakatbeschriftung übersetzt werden konnte, musste sie zuerst auf Deutsch formuliert werden. Dabei bekam der Arbeitskreis Unterstützung von einer aus der Ukraine geflüchteten Frau, die in ihrem Heimatland unter anderem Germanistik studiert hatte. Gedruckt wurden die Plakate und Karten von der Coburger Werbeagentur contactdesign. Deren Geschäftsführer Rainer Brabec hatte für das Projekt sogar einen kurzen "Erklärfilm" ( https://vimeo.com/164107414 )gedreht, den man auch der Website von contactdesign finden kann.

 56 Unterkünfte

Auch der 3. Bürgermeister Thomas Nowak war bei der Vorstellung des Projekts dabei und bedankte sich bei den vielen ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern: "Wenn nachts ein Bus mit Flüchtlingen in der BGS-Halle ankam, waren immer ehrenamtliche Helfer zur Stelle", lobt der Bürgermeister. "Nur so konnte alles bewältigt werden." Er sieht es kritisch, dass zur Zeit keine Flüchtlinge in Coburg ankommen, da das die in Zukunft ankommende Zahl an Schutz suchenden unberechenbar mache. "Die EU muss insgesamt Verantwortung übernehmen", meint er.  Weiterhin berichtet er, dass es zur Zeit 56 Flüchtlingsunterkünfte in Coburg gibt, die alle dezentral gelegen sind. In Allen soll ein Plakat des Arbeitskreises aufgehängt werden.

 Arbeitskreis "Keine sexuelle Gewalt"

Bestehen Der Arbeitskreis "Keine sexuelle Gewalt - Unterstützung für Frauen, Jugendliche und Kinder" wurde vor über 25 Jahren gegründet. Seit damals sind sehr viele Projekte entstanden.
Präventionstheater Seit 2002 wird das selbstgeschriebene Puppenstück "Die Katzen und Mrs. Murr" in verschiedenen Grundschulen aufgeführt.
Runder Tisch Hier tauscht sich der AK unter anderem mit Frauenhäusern, Therapeuten, Hebammen, dem Kinderschutzbund und anderen Institutionen aus und entwickelt gemeinsam Projekte.
Termine Weitere Informationen über Aktionen und aktuelle Termine können im Internet unter www.keine-sexuelle-gewalt.de gefunden
www.coburg.de/zusammenleben

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ZUSAMMENLEBEN

 

SO GELINGT EIN GUTES MITEINANDER

 

Eine Aktion des Arbeitskreis "KEINE SEXUELLE GEWALT. Unterstützung für Frauen, Jugendliche und Kinder" mit der Stadt Coburg.

Die öffentliche Pressevorstellung findet
im Beisein des 3. Bürgermeisters Herrn Thomas Nowak
am
Mittwoch, 18.05.2016, 14.00 Uhr, am Marktplatz von Coburg statt.
 

 

In den vergangen Jahren sind viele Menschen aus anderen Kulturkreisen nach Coburg zugezogen.
Da sprachlicher Austausch mitunter noch schwierig ist, hat der Arbeitskreis "Keine sexuelle Gewalt-Unterstützung für Frauen, Kinder und Jugendliche" in Zusammenarbeit mit der Stadt Coburg, gefördert von "Demokratie stärken", Informationsmaterial zusammengestellt.
Materialien herunterladen >>
(ab 16.05.2016)
 

 

 

https://vimeo.com/164107414

O D E R

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U N D

http://www.coburg.de/asyl.

  

 

 

 

 

SO GELINGT EIN GUTES MITEINANDER

 

http://www.coburg.de/Portaldata/2/Resources/bilder/r3-sozialamt/coburg_ist_bunt/coburg_ist_bunt_zusammenleben_grafik_760px.jpg 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 ZUSAMMENLEBEN in Coburg

In den vergangen Jahren sind viele Menschen aus anderen Kulturkreisen nach Coburg zugezogen. Da sprachlicher Austausch mitunter noch schwierig ist, hat der Arbeitskreis "Keine sexuelle Gewalt-Unterstützung für Frauen, Kinder und Jugendliche" in Zusammenarbeit mit der Stadt Coburg, gefördert von "DemokratieLeben", der Sparkasse und der Diakonie, Informationsmaterial zusammengestellt.

Dieses zeigt wesentliche Artikel aus dem Grundgesetz auf, die unser Zusammenleben bis in den Alltag hinein regeln; dies gilt für neu hinzugezogene genauso wie für Einwohner und Einwohnerinnen, die schon lange hier leben. Für leichte Verständlichkeit sorgen die Symbole, die den kurz zusammengefassten Text zusätzlich verdeutlichen. Plakate und Banner sind in deutscher Sprache verfasst. Die Texte sind ebenso in russischer, arabischer, englischer, türkischer, französischer Sprache sowie auf Dari und  Farsi im Postkartenformat erhältlich.

Die Materialien werden am 18. Mai 2016 um 14.00 Uhr vom Bürgermeister Thomas Nowak vorgestellt.

Das Material (Karten, Banner, Roll Up) erhalten Sie (bitte vorbestellen) im Diakonischen Werk, Erziehungsberatungsstelle, Bahnhofstraße 28, 96450 Coburg, bei Frau Erna RANK-KERN, Tel. 09561 / 277 17 33.

 

Bodenbanner und Roll Up können für Veranstaltungen kostenfrei entliehen werden. Bitte nehmen Sie für Reservierungen Kontakt mit der Erziehungsberatungsstelle auf.  

coburg-zusammenleben-A4.pdf

DIN A4 Plakat. Text in deutscher Sprache.

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coburg-zusammenleben-bodenbanner.pdf

Bodenbanner aus stabiler Folie. Text in deutscher Sprache.
Größe 400 x 275 cm
 

http://www.coburg.de/images/mime/pdf.gif

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coburg-zusammenleben-rollup-85x200.pdf

Roll Up. Leicht aufzubauen, gut zu transportieren in einer Tasche.
Text in deutscher Sprache.
Größe 85 x 200 cm
 

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coburg-zusammenleben-Plakat-A1.pdf

DIN A1 Plakat. Text in deutscher Sprache.

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coburg-zusammenleben-A6-deutsch Text.pdf

Karte- Text in deutscher Sprache.
Größe 105 x 148 mm
 

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coburg-zusammenleben-A6-arabisch Text.pdf

Karte- Text in arabischer Sprache.
Größe 105 x 148 mm
 

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coburg-zusammenleben-A6-dari Text.pdf

Karte- Text in dari Sprache.
Größe 105 x 148 mm

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coburg-zusammenleben-A6-englisch Text.pdf

Karte- Text in englischer Sprache.
Größe 105 x 148 mm
 

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coburg-zusammenleben-A6-farsi Text.pdf

Karte- Text in farsi Sprache.
Größe 105 x 148mm
 

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coburg-zusammenleben-A6-franzoesisch Text.pdf

Karte- Text in französischer Sprache.
Größe 105 x 148 mm

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coburg-zusammenleben-A6-russisch Text.pdf

Karte- Text in russischer Sprache.
Größe 105 x 148 mm
 

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coburg-zusammenleben-A6-türkisch Text.pdf

Karte- Text in türkischer Sprache.
Größe 105 x 148 mm
 

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Weitere Informationen unter      http://www.coburg.de/asyl.

 

Ein Erklär-Video ist zu sehen:

http://www.contactdesign.de/portfolio/erklaervideo/#start  

 

 

ZUSAMMENLEBEN in Coburg

 

Eine Aktion des AK mit der Stadt Coburg

 

Die öffentliche Präsentation findet im Beisein von

Herrn 3. Bürgermeister Nowak, am Mittwoch, 18.05.2016,

14.00 Uhr, am Marktplatz von Coburg statt!!!!

 

 

Weitere Informationen unter      www.coburg.de/zusammenleben

 

Ein Erklär-Video ist zu sehen:

http://www.contactdesign.de/portfolio/erklaervideo/#start 

 

 

 

Spendenkonto ARBEITSKREIS: 

Sparkasse Coburg- Lichtenfels 

IBAN

DE507835000000092015114

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AK Verwendung:

"Die Katzen und Mrs. Murr"